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Begutachtungsrichtlinien

Stand: 23.03.2015

Begutachtungsrichtlinien sind die Vorgaben anhand derer die Krankheit eines Betroffenen zu beurteilen ist.

Oft kommt man mit den Begutachtungsrichtlinien in Berührung, wenn z. B. der Grad einer Behinderung festgestellt werden soll, denn dabei sind die Begutachtungsrichtlinien zu beachten. So ist z. B. danach zu fragen, welche Einschränkungen der Betroffene infolge seiner Krankheit hinzunehmen hat, ob diese von Dauer sind oder mit welchen Maßnahmen das Leid des Betroffenen gemindert werden kann. Unter Umständen kann durch eine bestimmte Art der Behandlung eine weitere Verschlimmerung der Krankheit verhindert werden. Sind die Begutachtungsrichtlinien nicht eingehalten worden und ist evt. die Einstufung in einen Grad der Behinderung falsch vorgenommen worden, kann diese Einstufung gerichtlich angegriffen werden. Zunächst kann der Betroffene Widerspruch einlegen, später Klage erheben. Verschlimmert sich die Krankheit, kann ein erneuter Antrag auf entsprechende Einstufung gestellt werden, wobei die Begutachtungsrichtlinien wiederum zugrunde gelegt werden. Der Begriff der Begutachtungsrichtlinie ist allerdings veraltet, heute spricht man von Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit sowie von Versorgungsmedizinischen Grundsätzen.

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