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Ausbildungsförderung

Stand: 16.10.2014

Das Recht der Ausbildungsförderung ist geregelt im Bundesausbildungsförderungsgesetz, bekannter unter seiner Abkürzung BAföG.

Ursprünglich wurde das BAföG als Förderung eingeführt, um auch Schülern und Studenten aus finanziell schwächeren Elternhäusern eine adäquate Ausbildung zu ermöglichen. So lautet denn auch der Grundsatz: Auf individuelle Ausbildungsförderung besteht für eine der Neigung, Eignung und Leistung entsprechende Ausbildung ein Rechtsanspruch nach Maßgabe dieses Gesetzes, wenn dem Auszubildenden die für seinen Lebensunterhalt und seine Ausbildung erforderlichen Mittel anderweitig nicht zur Verfügung stehen. Gefördert wird aber nicht nur eine Ausbildung, sondern darüber hinaus auch noch Fortbildungsmaßnahmen, so z.B. die Fortbildung zum Meister. Dieses so genannte Meister-BAföG ist geregelt im Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Ob nun BAföG Anspruch besteht, lässt sich pauschal nicht sagen, da dies von vielen Faktoren abhängig ist. Hierzu zählen beispielsweise die persönlichen Umstände sowie die Art der Ausbildung, die gefördert werden soll.

Ein Rechtsanwalt kann Ihnen oft schon am Telefon in wenigen Minuten alle individuellen Fragen beantworten oder bei komplexen Fällen wichtige Informationen im Rahmen der telefonischen Erstberatung geben.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Wie alt sind Sie?
  • Welchen Schulabschluß haben Sie?
  • Welche Ausbildung streben Sie an?
  • Haben sie Geschwister?
  • Wie sind Ihre finanziellen Verhältnisse?
  • Kennen Sie die finanziellen Verhältnisse Ihrer Eltern?


 

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Der Anwalt schätzt die Aussichten ein und gibt Hinweise auf das weitere Vorgehen
 

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Nach derzeitiger Einschätzung hätten Sie einen/Keinen Anspruch auf Leistungen.  

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Sie können sich ergänzend bei den Ausbildungsberatern informieren.
  • Sie können bei ....... den Antrag stellen.


 


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   | Stand: 07.12.2016
Das Beratungsgespräch war sehr nett und hilfreich. Ra Uwe Breitenbach ist in Fragen des Arbeitsrechts kompetent. Mit seiner Hilfe konnte das Problem zur vollsten Zufriedenheit gelöst werden.

   | Stand: 06.12.2016
Auf meine Fragen habe ich schnelle & verständliche Antworten bekommen.

   | Stand: 06.12.2016
ich danke dem Anwalt Herrn Michael Görg, er hat mir sehr weitergeholfen. ich bin sehr froh das ich diese Seite gefunden habe!!!! Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und dieser Mensch hat mir Hoffnung gegeben dieser hat sich zeit genommen hat mir zugehört und mir ausführlich erklärt wie es gesetzlich gehandhabt wird. ich danke ihnen vielmals. von Herzen!

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