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Arbeitslosengeld

Stand: 20.10.2014

Wissen Sie eigentlich, wann ein rechtlicher Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht? Zunächst müssen Sie natürlich arbeitslos sein und sich auch bei der Agentur für Arbeit gemeldet haben. Außerdem muss die Anwartschaftszeit erfüllt sein: Das heißt, Sie müssen in den vergangenen 24 Monaten mindestens 12 Monate lang in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis gestanden haben. Das Arbeitslosengeld berechnet sich aus dem pauschalisierten Leistungsentgelt, das der Versicherte in den letzten 52 Wochen vor Entstehung des Anspruchs erzielt hat und beträgt zwischen 60% und 67%.

Das Gesetz unterscheidet zwei Meldearten, die für den Bezug von Arbeitslosengeld I rechtlich relevant sind. Die sogenannte Arbeitssuchendmeldung muss spätestens dann erfolgen, wenn der Arbeitnehmer nur noch drei Monate in einem Beschäftigungsverhältnis steht. Die Meldung muss persönlich bei der Bundesagentur für Arbeit erfolgen. Erfährt der Arbeitnehmer erst innerhalb dieser Dreimonatsfrist über den Verlust seines Arbeitsplatzes, so muss er dies innerhalb von drei Tagen bei der Agentur für Arbeit melden.

Die Arbeitslosmeldung muss sofort am ersten Tag der Beschäftigungslosigkeit persönlich bei der Agentur für Arbeit gemeldet werden. Dies kann zum Beispiel nach einer fristlosen Kündigung der Fall sein.

Verhält sich der Arbeitslose versicherungswidrig, in dem er sich beispielsweise zu spät arbeitslos meldet, kann das zu ärgerlichen Sperrfristen führen. Damit das nicht passiert, ist es sinnvoll eine kostengünstige und rechtsverbindliche Beratung von unseren Kooperationsanwälten einzuholen. Auch bei Fragen rund um das richtige Ausfüllen von Arbeitslosengeld-Anträgen sind Sie bei uns bestens aufgehoben!

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:

- Befinden Sie sich noch in einem Arbeitsverhältnis?

- Wie hoch war Ihr letztes Einkommen?

- Wie lange dauerte Ihr letztes Arbeitsverhältnis?

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

- Die Höhe des Arbeitslosengeldes richtet sich nach dem letzten Einkommen und den persönlichen Verhältnissen.

- Die Verhängung von Sperrfristen hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte immer überprüft werden.

- Während der Arbeitslosigkeit haben Sie bestimmte Pflichten zu erfüllen.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

- Sie haben einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I in Höhe von X Euro.

- Die Bundesagentur hat Ihnen gegenüber zu Unrecht eine Sperrfrist erlassen.

- Sie haben tatsächlich die Pflicht, umgehend ein neues Arbeitsverhältnis zu melden.

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

- Melden Sie sich noch heute arbeitssuchend, um keine Sperrfrist zu riskieren.

- Widersprechen Sie dem Bescheid innerhalb der genannten Frist.

- Zahlen Sie den überzahlten Betrag umgehend zurück.


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   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

   | Stand: 20.09.2016
Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

   | Stand: 19.09.2016
Frau RA`in Leineweber hat meine Fragestellung kompetent und umfassend beantwortet.

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