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Alterspflege

Stand: 23.02.2015

Die Pflege im Alter und ihre Finanzierung wirft eine Reihe unterschiedlicher Rechtsfragen auf. Pflegebedürftige Personen haben Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Die Pflegeversicherung erbringt sowohl bei einem Aufenthalt in einem Pflegeheim wie auch bei einer Pflege durch Angehörige oder professionelle Pflegedienste zu Hause entsprechende Leistungen. Die Höhe der Leistungen ist dabei unterschiedlich, je nachdem ob eine Pflege in einer Pflegeeinrichtung oder eine Pflege zu Hause erfolgt. Der Pflegeaufwand wird durch die Pflegestufen 0, I, II und III umschrieben. Die Pflegestufen werden durch ein Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK)festgelegt. Gegen die Entscheidungen der Pflegeversicherung zur Einstufung in die Pflegestufen ist Widerspruch und bei einem ungünstigen Widerspruchsbescheid, Klage vor dem Sozialgericht möglich. Von diesem Recht sollte stets Gebrauch gemacht werden, wenn Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung der Pflegekasse bzw. des MDK bestehen. Können die Eltern ihre Pflegekosten nicht mehr aus eigenem Einkommen und Vermögen bezahlen, was bei einer Heimunterbringung fast regelmäßig der Fall ist, müssen ggf. die Kinder im Wege des Elternunterhaltes für die Kosten aufkommen. Hinsichtlich der Berechnung des Unterhaltes und verbleibender Selbstbehalte bei den Kindern empfiehlt sich eine rechtzeitige Kontaktaufnahme mit einem spezialisierten Fachanwalt, da durch eine zweckmäßige Gestaltung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse erhebliche Unterhaltszahlungen eingespart werden können.

Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline beraten Sie gerne zu sämtlichen Fragen zur Alterspflege.


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   | Stand: 21.08.2017
Herzlichen Dank für die gute und verständliche Erklärung. Ich war überaus zufrieden

   | Stand: 18.08.2017
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   | Stand: 18.08.2017
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