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Studienplatzklage

Stand: 29.04.2016

Mit einer sogenannten Studienplatzklage macht ein von einer Universität abgelehnter Studienplatzbewerber seinen Anspruch auf Immatrikulation geltend.

Dies kann gerichtlich aber auch außergerichtlich geschehen. Ein solches Vorgehen hat in den Zulassungsbeschränkten Fächern wie Human- oder Tiermedizin, Zahnmedizin oder auch Pharmazie Bedeutung. Gestützt wird der mit dieser Klage geltend gemachte Anspruch darauf, dass es mehr Studienplätze an der jeweiligen Universität gäbe als dies in offiziellen Angaben ausgewiesen werde. Die Zuteilung eines solchen freien Platzes ist zu erreichen, indem ein Antrag auf außerkapazitäre Zulassung außergerichtlich oder im Wege des vorläufigen Rechtsschutzes und/oder einer Klage vor dem zuständigen Verwaltungsgericht angestrengt wird. In den meisten Fällen werden solche Anträge und Klage dahingehend entscheiden, dass die Universitäten aufgrund des Vorhandenseins und des "Nichtausschöpfens" möglicher Kapazitäten zur Einrichtung weiterer Studienplätze verpflichtet werden. Die dann dann freien Plätze werden unter den Klägern und Antragstellern im Losverfahren (meistens) vergeben. Hinsichtlich der Erfolgsaussichten muss auf die Anzahl der eingelegten Klagen und die Anzahl der einzelnen Kläger abgestellt werden.

Eine anwaltliche Beratung/Vertretung ist in diesen Fällen anzuraten. Gerne beraten Sie die Anwälte der Deutschen Hotline diesbezüglich. Auch können Sie über die Deutsche Anwaltshotline spezialisierte Kollegen erfragen.


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   | Stand: 17.01.2017
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   | Stand: 16.01.2017
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   | Stand: 13.01.2017
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