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Lastenausgleich

Stand: 23.03.2015

Das Gesetzt über den Lastenausgleich (LAG) hat zum Ziel, Deutschen, die infolge des 2. Weltkrieges und seiner Nachwirkungen Vermögensschäden und/oder besondere andere Nachteile erlitten haben, eine finanzielle Entschädigung zu gewähren. Lastenausgleich können beanspruchen:

a. durch direkte Kriegseinwirkungen (Zerstörung z.B. durch Bomben) Geschädigte,
b. Spätheimkehrer,
c. Vertriebene nach den besonderen Vorgaben des Gesetzes.

Nach dem Lastenausgleichsgesetz können unter Anderem eine Hauptentschädigung, Eingliederungsdarlehen, Kriegsschadenrente, Hausratsentschädigung, Wohnraumhilfe und Ähnliches gewährt werden.

Die Bearbeitung erfolgt durch in den Bundesländern eingerichtete Landesausgleichsämter und das auf Bundesebene das Bundesausgleichsamt eingerichtet. Das Bundesausgleichsamt ist eine Bundesoberbehörde. Die Dienstaufsicht wird vom Bundesministerium des Innern im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen geführt. Das Bundesausgleichsamt hat seinen Sitz in Bad Homburg vor der Höhe.
Für Klageverfahren ist der Verwaltungsrechtsweg eröffnet.

Da es sich hierbei um eine absolute Spezialmaterie handelt, muss der juristische Laie sich dringend Auskünfte bei den Anwältinnen und Anwälten der Deutschen Anwaltshotline einholen.
 


 


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