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Kampfhundeverordnung

Stand: 25.11.2015

Die Kampfhundeverordnung, in den meisten Bundesländern Landeshundegesetz oder -Verordnung genannt, regelt die Voraussetzungen für den Umgang mit potentiell gefährlichen Hunden, sei es aufgrund der Größe des Tieres oder etwa, weil der Hund einer als besonders gefährlich geltenden Rasse angehört.

Insbesondere regelt das Gesetz/die Verordnung, welche Hunderassen gar nicht gezüchtet werden dürfen und für welche Rassen bei der Haltung besondere Anforderungen an den Halter gestellt werden. Neben Sicherungsmaßnahmen für die Allgemeinheit, sei es etwa Maulkorb- oder Leinenzwang, sind dort auch die besonderen Anforderungen an den Halter und/oder Führer solcher Hunde manifestiert. Ebenso ist dort geregelt, in welchen Fällen auffälligen Haltern die Tiere durch behördliche Entscheidung weggenommen werden dürfen oder auch Bußgelder für den fehlerhaften Umgang verhängt werden können.

Wenn Sie Fragen zur Kampfhundeverordnung haben, helfen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne in einem kurzen Telefonat weiter.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • In welchem Bundesland leben Sie?
  • Um welche Hunderasse bzw. Kreuzung aus welchen Hunderassen handelt es sich?
  • Hat das Tier einen Wesenstest absolviert?
  • Ist das Tier bereits auffällig geworden?
  • Sind die Behörden bereits tätig geworden?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Die Hundehaltung regelt sich nach den Vorschriften des Bundeslandes ...
  • Der Hund fällt/fällt nicht unter diese rechtlichen Vorschriften.
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Die Haltung des Hundes ist erlaubt, sofern er einen Wesenstest absolviert hat und Sie als Halter die folgenden Voraussetzungen erfüllen : (...)

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Sie selbst können eine Sachkundeprüfung ablegen, der Hund einen Wesenstest.

Maßgebliche Urteile

  • BAYERISCHER-VGH 17.07.2009 - Aktenzeichen: 10 B 09/89: Rassezugehörigkeit eines Mischlingshundes, dessen Eltern unbekannt sind, kann nicht allein nach der phänotypischen Ähnlichkeit mit einem Kampfhund bestimmt werden.
  • VG-FREIBURG vom 07.03.2007 - Aktenzeichen: 2 K 1674/06: 1) Prüfungsentscheidung unterliegt nur eingeschränkter gerichtlicher Kontrolle 2) Berechtigtes Interesse liegt nur vor, wenn ausschliesslich durch Kampfhund zu erfüllen
  • OVG-BERLIN-BRANDENBURG vom 12.06.2007 - Aktenzeichen: OVG 9 S 72.06 und 73.06: Erhöhte Hundesteuer kann an Rassen anknüpfen, auch für Rassen außerhalb einer Liste gefährlicher Hunde zulässig

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   | Stand: 27.09.2016
Es ist für Fragen eine gute Alternative zu einem persönlichen Anwaltsbesuch.

   | Stand: 27.09.2016
Hallo, sehr präzise, punktgenaue und frdl. Beratung. Wusste sofort nach diesem Gespräch was zu tun ist. Das Gespräch wird nicht unnötig in die Länge gezogen, wie bei anderen Hotlinen. Jederzeit gerne wieder und vielen Dank...mfG.

   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

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