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GEZ Gebühren

Stand: 22.06.2016

GEZ-Gebühren wurden bis 31.12.2012 im Volksmund die Rundfunkbeiträge genannt, die an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zur Finanzierung ihrer Programme gezahlt werden mussten.

Während bisher diese Gebühren bereits für das Bereithalten eines Gerätes, mit dem öffentlich-rechtliche Radio- und/oder Fernsehprogramme empfangen werden konnten, gezahlt werden mussten, hat sich seit Januar 2013 eine Änderung ergeben. Seitdem gibt es den pro Haushalt einmal zu entrichtenden Rundfunkbeitrag, unabhängig von der Anzahl der Endgeräte und Bewohner des Haushaltes. Für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen gelten gesonderte Regeln, die die Höhe des Beitrags an die Größe des Unternehmens bzw. die Gemeinwohlbedeutung der öffentlichen Einrichtung koppeln. Nachdem daher jetzt nur ein volljähriger Bewohner des Haushaltes den Beitrag zu entrichten hat, können und sollten sich alle anderen Bewohner, gegebenenfalls nach Absprache untereinander, abmelden. In berechtigten Fällen, wie etwa Bezug von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II, kann eine Befreiung erfolgen. Allerdings geschieht dies nur auf Antrag und unter Vorlage entsprechender Nachweise! Bescheide über Forderungen des Beitragsservice sollten Sie nicht ignorieren! Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Forderung des Beitragsservice gegen Sie nicht besteht, sollten Sie Widerspruch erheben, ansonsten werden die Bescheide rechtskräftig.
Unzweckmäßig ist es, mit dem Beitragsservice zu telefonieren oder E-Mails zu schreiben. Ein Zugang der so übermittelten Informationen ist nicht gewährleistet.

Wichtige Informationen sollten Sie dem Beitragsservice erfahrungsgemäß stets per Einschreiben mit Rückschein übermitteln.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Führen Sie einen eigenen Haushalt?
  • Lebt jemand mit in diesem Haushalt?
  • Ist ein Mitglied dieses Haushalts bereits angemeldet?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Wenn sie in häuslicher Gemeinschaft mit einer oder mehreren Personen leben, muss für diesen Haushalt nur eine Rundfunkgebühr gezahlt werden.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Da bereits eine Person im Haushalt Rundfunkgebühr zahlt, sind die Mitbewohner nicht mehr zahlungspflichtig.

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Sie sollten Widerspruch einlegen.


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   | Stand: 29.08.2016
Gute Beratung, sehr empfehlenswert. Jederzeit wieder

   | Stand: 28.08.2016
Danke für die freundliche Beratung und es auf den Punkt gebracht zu haben in Sachen Vermietung Ferienhaus.

   | Stand: 26.08.2016
Sehr angenehmes Gespräch. Sachlich,kompetent und vor allem sehr freundlich. Jeder Zeit wieder.

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