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Geburtsurkunde

Stand: 28.10.2015

Die Geburtsurkunde ist die amtliche Becheinigung über die Geburt eines Menschen. In ihr werden neben dem Namen sowie dem Datum und Ort der Geburt auch das Geschlecht sowie die im Zeitpunkt der Ausstellung der Urkunde rechtlich als Eltern geltenden Personen eingetragen. Dies sind nicht zwingend die biologischen Eltern, da hierzu keine Feststellungen getroffen werden. Mit der Geburtsurkunde wird nicht nur der Nachweis über den Geburtstag des Kindes geführt, sondern auch die Abstammung und Benennung der Eltern dokumentiert. Ausstellung und Änderung von Geburtsurkunden sind den Standesämtern übertragen. Nach § 18 Personenstandsgesetz muss die Geburt eines Kindes binnen einerWoche nach der Geburt dem zuständigen Standesamt angezeigt werden.Diese Verpflichtung trifft neben den Eltern auch sonstig beteiligte Personen (z.B. Hebammen)und Einrichtungen (z.B. Krankenhaus).Insbesondere in Scheidungsverfahren sind die Geburtsurkunden der minderjährigen Kinder vorzulegen.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:

Wann sind Sie geboren?
Wo wurden Sie geboren?
Wie ist Ihr Geburtsname?
Welches Geschlecht ist in Ihrer Geburtsurkunde eingetragen?
Wer ist dort als Eltern aufgeführt?
Wann wurde die Geburtsurkunde ausgestellt und von welchem Standesamt?
Wer verlangt von Ihnen die Vorlage der Geburtsurkunde und zu welchem Zweck?

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Der Telefonanwalt erläutert Ihnen, wann und zu welchem Zweck und welchen Institutionen Sie Ihre Geburtsurkunde vorlegen müssen.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Im Rahmen eines Scheidungsverfahrens müssen Sie die Geburtsurkunden Ihrer Kinder vorlegen, um dem Gericht eine auch in deren Interesse liegende Regelung z. B. des Unterhalts oder Umgangs zu ermöglichen.

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Sie müssen die Geburtsurkunde dem Gericht vorlegen.

Maßgebliche Urteile

Bundesverfassungsgericht Beschluss vom 02. Juli 2010 - 1 BvR 666/10 Nichtannahmebeschluß Eintragung Lebenspartnerinnen in Geburtsurkunde

VG Ansbach · Urteil vom 7. Mai 2014 · Az. AN 4 K 13.02120 - Identitätsprüfung für Einbürgerung


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   | Stand: 27.09.2016
Es ist für Fragen eine gute Alternative zu einem persönlichen Anwaltsbesuch.

   | Stand: 27.09.2016
Hallo, sehr präzise, punktgenaue und frdl. Beratung. Wusste sofort nach diesem Gespräch was zu tun ist. Das Gespräch wird nicht unnötig in die Länge gezogen, wie bei anderen Hotlinen. Jederzeit gerne wieder und vielen Dank...mfG.

   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

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Wichtige Themen:

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