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Bestattungspflicht

Stand: 07.01.2013

Eine Bestattungspflicht besteht in Deutschland - aus christlicher Tradition als Erdbestattung - bereits seit dem Mittelalter. Anfangs war die Kirchgemeinde in ihren Kirchhöfen dafür zuständig, auch für das "Armenbegräbnis".

Mit dem Allgemeinen Preußischen Landrecht von 1806 wurden dann gesetzliche Regelungen getroffen. Aus hygienischen Gründen war es damit verboten, Leichen innerhalb bebauter Flächen zu begraben. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in den Ländern Bestattungsgesetze erlassen. Eine Freistellung der Urnenbestattung von der gesetzlichen Pflicht zum Beisatz in pietätsbefangene Bestattungsflächen ist für Deutschland nicht absehbar.

Die Bestattungsgesetze der Bundesländer sehen vor, wer dafür Sorge zu tragen hat, dass ein Leichnam bestattet wird. Dies sind in erster Linie Ehe- oder Lebenspartner und Kinder.

Ist ein zur Bestattung Verpflichteter nicht in der Lage, die Kosten der Bestattung zu tragen, kann er unter Umständen entsprechende Leistungen vom Sozialamt erhalten (§ 74 SGB XII).

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