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Antragsstellung

Stand: 07.01.2013

Der Antrag ist die Grundvoraussetzung, wenn eine Leistung jeglicher Art begehrt wird. Seien es Leistungen aus dem Sozialbereich, etwa Mutter-Kind-Kuren, Kostenübernahme der Krankenkassen, Lohnersatzleistungen, ALG II u. a. oder begehrte Entscheidungen einer Verwaltungsbehörde, etwa eine Baugenehmigung oder der Erlass oder die Reduktion von Steuerlasten, immer wird ein entsprechender Antrag vorausgesetzt.

Dabei gilt bei vielen Anträgen ein Formularzwang. Ob und ggf. welche Formulare benutzt werden müssen, erfahren Sie bei der Antragsstelle.

Als Begehrender sollte gerade im Bereich der öffentlichen Verwaltung darauf geachtet werden, ob ggf. bereits die Antragstellung eine Kostenfolge aufwirft. Hinterfragen Sie dies ggf. sogleich bei der Behörde.

Im Falle, dass die Antragstellung die Einreichung von Belegen erfordert, reicht oftmals die bloße Einreichung des Antrages und die Nachreichung der Belege. Dies ist deshalb besonders wichtig, da sollte man auf die Belege zuwarten, ein zeitlicher Verzug hinzunehmen ist. Bei bestimmten Anträgen sollten Sie ohnehin mit Fachleuten zusammenarbeiten. Oftmals empfiehlt es sich beispielsweise bei einem Antrag auf Baugenehmigung, den Architekten mit der Antragstellung zu beauftragen.

Bei Fragen zum Thema Antragstellung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an einen Kooperationsanwalt der Deutschen Anwaltshotline.


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   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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