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Antragsfristen

Stand: 08.07.2014

Die Geltendmachung von Rechten hängt oftmals von einer Zeitbestimmung ab, die auf Gesetz, richterlicher Anordnung oder Parteivereinbarung beruhen kann.

Innerhalb des deutschen Rechts gibt es bei der Stellung von Anträgen unterschiedliche Fristen, die zwingend zu beachten und einzuhalten sind. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen Fristen und Notfristen. Wird die Notfrist verpasst, riskiert z.B. ein Beklagter in einer Zahlungsklage allein wegen der Fristversäumung das Verlieren des Prozesses, ohne dass es auf seinen verspäteten Vortrag noch ankäme. Im Gegensatz zu den "normalen" Fristen kann eine Notfrist auch auf begründeten Antrag hin nicht verlängert werden. Des Weiteren gibt es Zustellungsfristen, Wider- und Einspruchsfristen, Klagefristen, Kündigungsfristen, Entfristungen und bei verspätet gestellten Anträgen Ausschlussfristen. Die Versäumung von Fristen hat zumeist negative Auswirkungen auf den Antragsteller, da er seinen Anspruch oder sein Recht allein wegen des versäumten Zeitpunkts der Antragstellung verliert. Bei unverschuldeter Fristversäumung kann jedoch in den häufigsten Fällen Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt werden.

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