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Zwischenvermietung

Stand: 12.12.2013

Eine sog. "Zwischenvermietung" liegt vor, wenn der Eigentümer von Wohn- oder Geschäftsraum nicht unmittelbar an den Endnutzer vermietet, sondern einen Dritten, den Zwischenvermieter einschaltet. Vertragszweck ist dabei stets, dass eine Weitervermietung oder eine anderweitige Überlassung an Dritte erfolgt.

Das kann etwa sein:

Anmietung mehrerer Wohnungen durch ein Studentenwerk, um ein Studentenwohnheim zu betreiben, Anmietung durch die Bundesrepublik zur Unterbringung von Stationierungsstreitkräften, Anmietung durch einen gemeinnützigen Verein zur Weitervermietung an von ihm betreute Jugendliche, Anmietung von Räumlichkeiten zum Betrieb eines Wohnheims, sowie ähnliche Gestaltungen.

Rechtlich ist das zwischen dem Eigentümer und Zwischenvermieter bestehende Mietverhältnis als Hauptmietverhältnis zu bewerten, während ein Mietverhältnis zwischen dem Zwischenmieter und dem Endnutzer als Mietverhältnis anzusehen ist. Für das Hauptmietverhältnis gelten dabei grundsätzlich die Vorschriften über die gewerbliche Miete.

Für das Untermietverhältnis kommt es darauf an, ob die Räume vom Zwischenmieter zu Wohn- oder Gewerbezwecken vermietet werden; im erstgenannten Fall gilt Wohnraummietrecht, im letztgenannten Fall Geschäftsraummietrecht. Wird das Hauptmietverhältnis beendet, so tritt bei einem Wohnraummietverhältnis der Hauptvermieter gemäß § 565 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) in das Untermietverhältnis ein, dies setzt allerdings voraus, dass die Untermietung mit Genehmigung des Hauptvermieters erfolgt ist.

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   | Stand: 09.01.2017
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