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umlagefähig

Stand: 04.01.2016

Neben dem Mietzins hat der Vermieter meist das Interesse, Verbrauchs- und Betriebskosten auf den Mieter umzulegen.

Der Gesetzgeber sieht grundsätzlich vor, dass diese Kosten vom Vermieter zu tragen sind. Soll also die gesetzliche Grundlage geändert werden, bedarf es hierzu klarer vertraglicher Vereinbarungen. wobei eine Bezugnahme im Mietvertrag auf "Betriebskosten gemäß Betriebskostenverordnung (BetrKV)" ausreichend aber auch erforderlich ist, sofern es sich nicht um sonstige Betriebskosten gemäß § 2 Nr. 17 BetrKV handelt. Selbstverständlich können im Mietvertrag auch die auf den Mieter umzulegenden Betriebskosten im Einzelnen aufgeführt werden, also z.B. Grundsteuer, Versicherung, Schornsteinfeger, etc. Weiter anzugeben ist der Umlagemaßstab / Verteilerschlüssel, also ob nach Verbrauch, Wohnfläche oder Personen abzurechnen ist. fehlt der Umlagemaßstab, dann sind die Betriebskosten laut Gesetz nach dem Anteil der Wohnfläche umzulegen. Grundsätzlich nicht umlagefähig sind Kosten, die dem Vermieter aus der Verwaltung seiner Wohnung entstehen. Ist also ein Hausmeister, dessen Kosten allgemein durchaus an die Mieter weitergegeben werden können, auch mit Wohnungsübergaben, Besichtigungen oder Renovierung einer Wohneinheit beschäftigt, so sind diese Kosten anteilig herauszurechnen, da sie dem Vermieter zufallen.

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