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Telefonische Rechtsberatung vom Rechtsanwalt zum Thema Jahresmietvertrag

Stand: 31.05.2013

Manchmal kommt man in die Situation, dass man für eine bestimmte Zeit in eine bestimmte Stadt ziehen muss. Oft ist hier der Arbeitsplatz schuld an einem Wohnungswechsel. In solchen Fällen werden oft Mietverträge für ein Jahr geschlossen. Diesen nennt man Jahresmietvertrag.

Auch solch ein Jahresmietvertrag ist formal wie ein ganz gewöhnlicher Mietvertrag aufgebaut. Der einzige Unterschied besteht in der Wohndauer.
Ein solcher Zeitmietvertrag, sog. qualifizierter Mietvertrag, kann gem. § 575 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) nur in begründeten Einzelfällen abgeschlossen werden, die der Vermieter dem Mieter schriftlich mitteilen muss .

Ohne die entsprechenden Gründe oder ohne die Schriftform der Mitteilung darüber entsteht ein unbefristeter Mietvertrag.

Zu den zulässigen Gründen zählen unter anderem Eigenbedarf des Vermieters nach Ablauf der fest bestimmten Mietzeit, bauliche Änderungen oder Veränderungen der Mietsache oder die spätere Nutzung als Werkwohnung.

Der Mieter kann frühestens vier Monate vor Ablauf des Zeitmietvertrages erfragen, ob die Gründe für die Befristung noch bestehen, um das Auslaufen des Vertrages möglicherweise zu verhindern.
Ist der Grund für die ursprüngliche Befristung weggefallen, wandelt sich das Mietverhältnis auf Verlangen des Mieters in ein normales unbefristetes Mietverhältnis um. Jede Verzögerung des Vermieters bei der Antwort verlängert das Mietverhältnis entsprechend, so dass der Mieter immer die drei Monate Reaktionszeit hat.

Haben Sie weitere Fragen? Die Experten der Deutschen Anwaltshotline geben gerne Auskunft - am Telefon oder per E-Mail.

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