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Heizungsausfall

Stand: 05.03.2014

Die Vermietung von Wohnraum und Überlassung der Nutzung schließt die Möglichkeit der ausreichenden Beheizbarkeit ein. Die Verantwortung hierfür trägt also der Vermieter.

Es muss unterschieden werden, ob es sich um die Heizperiode handelt, meist die Zeit zwischen dem 1. Oktober und 30. April oder den Sommer. Wird die Heizung nicht in Betrieb genommen, oder wird nur unzureichend geheizt, kann unter Umständen die Miete gemindert werden, denn dann ist die Wohnung nicht im vertragsmäßigen Zustand. Eine Mietminderung ist regelmäßig bei Totalausfall der Heizungsanlage berechtigt. Unklarheit herrscht allerdings darüber, um welchen Prozentsatz die Miete gemindert werden darf. Die Rechtsprechung urteilt hier sehr unterschiedlich, stellt dabei immer auf den jeweiligen Einzelfall ab. Völliger Ausfall der Heizungsanlage, eventuell auch verbunden mit mangelnder Warmwasserversorgung kann sogar eine Nutzung unmöglich machen und daher eine 100% ige Minderung rechtfertigen.

Daher sollten Sie vor einer etwaigen Mietminderung in jedem Fall den Rechtsrat der Deutschen Anwaltshotline einholen, um eine sichere Einschätzung zu erhalten.


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   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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