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Betriebskosten

Stand: 23.03.2015

Nach § 2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV) sind nur die dort aufgeführten laufenden, regelmäßig wiederkehrenden Kosten im Zusammenhang mit dem Haus oder dem Grundstück umlagefähige Betriebskosten (Grundsteuer, Wasser, Heizungs- und Warmwasserkosten, Kosten für Personen- und Lastenaufzug, Straßenreinigung, Müllbeseitigung, Entwässerung, Beleuchtung, Schornsteinreinigung, Gartenpflege, Sach- und Haftpflichtversicherungen, Hauswart, Gemeinschaftsantenne oder Breitbandkabelnetz, maschinelle Wascheinrichtungen, Hausreinigung, Ungezieferbekämpfung und sonstige Betriebskosten).

Davon zu unterscheiden sind die Verwaltungs- und Instandhaltungskosten, die auf Mieter nicht umgelegt werden dürfen, also vom Vermieter nicht als Betriebs- oder Nebenkosten in Rechnung gestellt werden können. Die in einer Wohnungseigentümergemeinschaft anfallenden Betriebskosten sind gemäß § 16 Abs.3 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) die in § 2 BetrKV aufgeführten Kosten. Zu den nach § 16 Abs. 3 WEG umlagefähigen Beträgen gehören aber auch andere Positionen, z.B. die Kosten der Verwaltung (Verwaltervergütung) oder Auslagen der Verwaltungsbeiräte.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Rechtsanwältinnen und Anwälte gerne zur Verfügung.


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Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Was ist in ihrem Mietvertrag unter dem § Betriebskosten geregelt
  • Zahlen sie eine Pauschale oder eine Vorauszahlung
  • Wann wurde die Nebenkostenabrechnung gestellt
  • Auf welches Jahr bezieht sich die Nebenkostenabrechnung


 

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Die Nebenkostenabrechnung wurde zu spät gestellt
  • Die aufgeführten Kosten sind nicht umlagefähig
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Die Zahlung der Nebenkosten ist verjährt.
  • Die geforderte Verwaltergebühr ist nicht umlagefähig.
  • Die Regelung in ihrem Mietvertrag verweist nicht auf diese Kosten
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Ihr Vermieter hat keine Möglichkeit den Betrag einzuklagen, sofern sie die Einrede der Verhährung geltend machen.


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   | Stand: 30.11.2016
Danke, sehr hilfreich!

   | Stand: 30.11.2016
Zu RA Karlheinz Dorsch: Verständliche Ausdrucksweise, eindeutige Aussagen, wertvolle Zusatzhinweise aus eigener Initiative des Anwalts. Insgesamt eine in jeder Hinsicht sehr gute, umsichtige Beratung.

   | Stand: 29.11.2016
Fachliche und klare Erklärung, Hilfe in richtigem Zeitpunkt wenn man braucht. Danke!

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