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Abrechnungszeitraum

Stand: 16.07.2015

In Mietverträgen wird üblicherweise vereinbart, dass der Mieter die Betriebskosten zu tragen hat.

Da diese Kosten erst nach Beendigung der Abrechnungsperiode feststehen, können sie erst im Anschluss hieran abgerechnet werden.Der Abrechnungszeitraum beträgt regelmäßig ein Jahr. Zieht der Mieter innerhalb des Abrechnungszeitraums aus, verkürzt sich die Zeitspanne entsprechend. Zweckmäßigerweise entspricht der Abrechnungszeitraum dem Kalenderjahr; zwingend ist das jedoch nicht.Die Parteien können gem. §556 Abs.3 S.2 BGB abweichende kürzere Abrechnungsfristen vereinbaren. Ein Verstreichenlassen dieser mietvertraglichen Abrechnungsfrist führt nicht schon zur Verwirkung einer Nachzahlungsforderung des Vermieters. Die Abrechnungsfrist wird nur dann gewährt, wenn die Abrechnung dem Mieter noch innerhalb der Frist zugeht; die rechtzeitige Absendung der Abrechnung durch den Vermieter genügt nicht.

Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!


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Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Welcher Abrechnungszeitraum wurde gewählt
  • Wann ging die Betriebskostenabrechnung dem VN zu
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Hier könnte evtl eine Verwirkung eingetreten sein, weil der Vermieter die Abrechnung nicht rechtzeitig an den Mieter gesendet hat und diese verspätet bei ihm eingegangen ist.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Die Abrechnung ist nicht rechtzeitig eingegangen.
  • Nach § 566 Abs. 3 BGB schuldet daher der Mieter den Betrag aus der Abrechnung dem Vermieter nicht mehr.
  • Sollte es sich jedoch um ein Guthaben handeln, muss dies der Vermieter dem Mieter trotzdem auszahlen.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Dies sollte gegenüber dem Vermieter angezeigt werden.
  • Guthaben zurückfordern.



Maßgebliche Urteile

Rückforderung von Betriebskostenvorauszahlungen

BGH Urteil vom 26.09.2012 ? AZ VIII ZR 315/11


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   | Stand: 27.06.2017
Herr Zabel hat meine Frage schnell verstanden und differenziert und verständlich beantwortet.

   | Stand: 24.06.2017
Ich bin angenehm überrascht und würde jederzeit, künftig Hilfe dieser Art in Anspruch nehmen! Ich bedanke mich.

   | Stand: 24.06.2017
Sehr gute Beratung,kann ich nur empfehlen

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