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Schuldenbefreiung

Stand: 18.11.2013

Zusammen mit dem Insolvenzantrag kann der Schuldner Restschuldbefreiung beantragen. Wenn nicht auf glaubhaft gemachten Antrag eines im Schlusstermin anwesenden Gläubigers das Gericht aus einem in § 290 I InsO aufgelisteten Grund die Versagung der Restschuldbefreiung ausgesprochen hat, folgt auf das Regel- oder Verbraucherinsolvenzverfahren das Restschuldbefreiungsverfahren. Am Ende der Wohlverhaltensphase entscheidet das Gericht über die Restschuldbefreiung, § 300 InsO, die wiederum auf Gläubigerantrag versagt werden kann. Hat der Schuldner seine Obliegenheiten erfüllt und ist nicht wegen eines Insolvenzdelikts nach §§ 283 bis 283 c StGB rechtskräftig verurteilt worden, erlangt er Restschuldbefreiung, und zwar unabhängig davon, ob eine (wenigstens teilweise) Befriedigung der Gläubiger stattgefunden hat. Die Restschuldbefreiung wirkt auch gegenüber Gläubigern, die nicht am Verfahren teilgenommen haben, § 301 I InsO.

Nunmehr ist der Schuldner von allen Schulden, die vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstanden sind und keine vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung darstellt, befreit.

Gern stehen Ihnen die im Insolvenzrecht erfahrenen Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline bei Fragen zur Verfügung.


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   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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