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Bankrott

Stand: 28.10.2015

Unter Bankrott versteht man eine Insolvenzstraftat. Die Insolvenzstraftaten sind in den §§ 283 ff. StGB geregelt.

Um sich der Straftat des Bankrotts schuldig gemacht zu haben, ist es erforderlich nachstehende Voraussetzungen erfüllt zu haben. Rechtsgut der Insolvenzdelikte ist vorrangig der Schutz der Insolvenzmasse vor unwirtschaftlicher Verringerung, Verheimlichung und ungerechter Verteilung zum Nachteil der Gesamtgläubigerschaft. Es sollen damit die Interessen der Gläubiger an einer vollständigen oder möglichst hohen Befriedigung ihrer vermögensrechtlichen Ansprüche geschützt werden. Der Täter muss während einer Krise handeln, die in § 283 Abs 1 StGB umschrieben wird mit Überschuldung, eingetretener oder drohender Zahlungsunfähigkeit. Voraussetzungen der Krise sind: Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit, Drohende Zahlungsunfähigkeit. Die weiteren Voraussetzungen sind im Abs. 1 des § 283 StGB nachzulesen. In Betracht kommen Beiseiteschaffen oder Verheimlichen, es zu unterlassen Handelsbücher zu führen, etc. Zu den Besonderheiten hierbei gehört, dass den Staatsanwaltschaften routinemäßig Mitteilung von den Zivilgerichten gemacht wird, bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, sowie bei Abweisung mangels Masse. Hier sollten Sie sich vorab umfassend beraten lassen, um einem Strafverfahren entgegenzuwirken.

Zu den komplexen rechtlichen Zusammenhängen, die bei der Prüfung zu beachten sind, geben Ihnen die Kooperationsanwältinnen und -anwälte der Deutschen Anwaltshotline Erläuterungen und Lösungsvorschläge.



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   | Stand: 02.12.2016
ein Segen, das es Sie gibt

   | Stand: 01.12.2016
Hat gut geholfen

   | Stand: 01.12.2016
Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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