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Grundschuldabtretung

Stand: 09.10.2013

Für die Sicherung von Forderungen in Bezug auf Grundstücke ist es üblich, dem Kreditgeber ein Grundpfandrecht einzuräumen. Dies kann entweder im Wege einer Hypothek oder aber im Wege einer Grundschuld geschehen.
Wird der Kreditgeber gewechselt, so ist es in der Regel erforderlich, dass auch die Grundschuld an den neuen Gläubiger angepasst wird. Dies ist entweder durch Löschung der alten und Erstellen einer neuen Grundschuld möglich, oder aber durch eine Abtretung der bereits bestehenden Schuld. Hierbei ist die Abtretung in der Regel die günstigere Variante, zumal hierfür weniger Kosten vom Grundbuchamt berechnet werden als für eine Neueintragung. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der neue Kreditgeber die Grundschuld unter die gleichen Bedingungen stellt wie der alte Gläubiger. Gibt es dagegen Abweichungen bezüglich einzelner Grundschuldmerkmale, beispielsweise der Höhe des Grundschuldzinses, so ist eine Abtretung nicht möglich.

Ist das Darlehen bereits zum Teil zurückgezahlt und damit die zu sichernde Forderung zum Teil erloschen, so ist es außerdem möglich, nicht die Grundschuld in voller Höhe abzutreten. Es kann auch im Wege einer Teilabtretung lediglich die Grundschuld in Höhe des jetzt noch zu sichernden Betrages übertragen werden.

Die Abtretung ist im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt und ist ein Vertrag, § 398 BGB. Vorsicht ist geboten bei unabtretbaren Grundschuldforderungen. Einwendungen und Aufrechnungen des neuen und alten Kreditgebers und des Schuldners auch gegenüber dem neuen Kreditgeber sind unter Umständen möglich.

Bei Fragen zum Thema Grundschuldabtretung helfen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne weiter - telefonisch oder per E-Mail.


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