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Grenzstreit

Stand: 24.02.2014

Grundsätzlich kann jeder Eigentümer, wie § 903 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zu entnehmen ist, mit seinem Eigentum nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen. Dies gilt gemäß § 903 Satz 1 BGB selbstverständlich nur, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen. Gerade zwischen Nachbarn kommt es vergleichsweise häufig zu Streitigkeiten über den Grenzverlauf und die Gestaltung der Grundstücksgrenze. Gerade was den Verlauf der Grundstücksgrenze betrifft, hat das Gesetz spezielle Regelungen getroffen. Diese finden sich beispielsweise in § 919 BGB und § 920 BGB. § 919 BGB bestimmt, dass der Eigentümer eines Grundstücks vom Eigentümer des Nachbargrundstücks verlangen kann, dass dieser zur Errichtung fester Grenzzeichen und, falls ein Grenzzeichen verrückt oder unkenntlich geworden ist, zur Wiederherstellung mitwirkt. Das Nähere bestimmen Landesgesetze. In § 920 BGB ist die Grenzverwirrung geregelt, also der Fall, bei dem sich richtige Grenze nicht problemlos ermitteln lässt. Hat ein Eigentümer über die Grenze des eigenes Grundstückes gebaut, kann der Nachbar nach § 912 BGB Überbaurente verlangen.

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