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Feststellungsfrist für den JA

Stand: 16.10.2013

Bei der Feststellung des Jahresabschlusses (JA) handelt es sich um die Billigung des JA durch die Gesellschafter bzw. den Aufsichtsrat und der Hauptversammlung. Der Feststellung des JA vorauszugehen hat die Aufstellung des JA. Hierfür verantwortlich ist der das Geschäft betreibende Kaufmann; handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft, dann ist der jeweilige gesetzliche Vertreter der Gesellschaft zuständig und verantwortlich.

Die Feststellungshandlung wird bei der GmbH von den Gesellschaftern vorgenommen, § 42 a GmbHG. Bei der Aktiengesellschaft ist der Aufsichtsrat oder die Hauptversammlung für die Feststellung verantwortlich. Handelt es sich um eine Personengesellschaft, sind die Gesellschafter dafür zuständig.

Solange der JA nicht festgestellt ist, wird dieser lediglich als Entwurf behandelt, mit der Folge, dass er noch geändert werden kann.

Die Pflicht zur Erstellung eines JA ergibt sich für Kaufleute aus den §§ 242 ff. des Handelsgesetzbuches.

Die Jahresabschlussfrist beträgt für große und mittlere Kapitalgesellschaften 3 Monate, bei kleinen 6 Monate, und bei sonstigen Unternehmen 6 - 12 Monate.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Rechtsanwälte/innen gerne zur Verfügung.


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   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

   | Stand: 18.07.2017
kurz, knapp, aber sehr verständlich

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