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Zugewinnausgleichsansprüche

Stand: 03.08.2015

Zugewinnausgleichsansprüche entstehen dann, wenn der Güterstand der Zugewinngemeinschaft aufgelöst wird, sei es durch Tod eines Ehegatten oder durch Scheidung.

Zudem spielt der Zugewinnausgleich im Erbrecht eine Rolle, auch wenn gar kein Zugewinn erwirtschaftet worden ist. Die Ausgleichsberechnung des Zugewinns muss im Einzelfall erfolgen. Dabei werden Anfang- und Endvermögen beider Partner gegenübergestellt und der Überschuss ermittelt. Wenn hier bei beiden Partnern beispielsweise das Ergebnis gleich ist, findet kein Ausgleich statt. Der Zugewinnausgleich anlässlich einer Scheidung findet üblicherweise im Rahmen des Verbundes der Scheidung einer Ehe statt. Erforderlich ist hierzu aber, dass derjenige, der Ausgleichsansprüche geltend macht, dies bei Gericht beantragt. Ein gerichtliches Verfahren ist aber nicht erforderlich, so dass der Zugewinn auch außergerichtlich ausgeglichen werden kann. Die Ausgleichsforderung verjährt regelmäßig in drei Jahren, ab positiver Kenntnis des Gläubigers von der Beendigung des Güterstandes. Für die Beendigung des Güterstandes durch Scheidung muss der Ausgleichsberechtigte Ehegatte von der Scheidung als der den Güterstand beendenden Tatsache einschließlich der Rechtskraft des Scheidungsurteils positiv gewusst haben.

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