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Unterhaltsrückstand

Stand: 21.02.2014

Gem. § 1613 Abs. 1 S. 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) kann der Berechtigte Unterhalt für die Vergangenheit ab dem Zeitpunkt fordern, zu welchem der Verpflichtete zum Zwecke der Geltendmachung des Unterhaltsanspruchs aufgefordert worden ist, über seine Einkünfte und sein Vermögen Auskunft zu erteilen, zu welchem der Verpflichtete in Verzug gekommen oder der Unterhaltsanspruch rechtshängig geworden ist. Es muss mithin eine dieser 3 Voraussetzungen (Auskunft, Verzug oder Rechtshängigkeit) vorliegen.

Sind Unterhaltsrückstände durch einen vollstreckbaren Titel (gerichtliches Urteil, gerichtlicher Vergleich, Jugendamtsurkunde o. ä.) gesichert, so können diese jederzeit im Wege der Zwangsvollstreckung eingefordert werden, also beispielsweise ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss beantragt oder der Gerichtsvollzieher mit der Sachpfändung und Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung beauftragt werden. Die Verjährung solch titulierter Ansprüche beträgt dann 30 Jahre nach § 197 Abs. 1 Nr. 4 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch).

Wie Unterhaltsrückstände tituliert werden und welche Vollstreckungsmaßnahme zur Realisierung eines Unterhaltsrückstandes am besten geeignet ist, muss nach dem jeweiligen Einzelfall beurteilt werden.

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   | Stand: 02.07.2015
Vielen Dank an Herrn RA Böckmann für die ausführliche Beratung. Meine Fragen wurden alle bestens beantwortet.

   | Stand: 02.07.2015
RA Kirchen ist sehr souverän und kennt sich insbesondere im Arbeits- und Sozialrecht sehr gut aus. Er konnte alle mit dem Problemfall in Zusammenhang stehenden Fragen zufriedenstellend klären.

   | Stand: 01.07.2015
Sehr Verbraucherfreundlich, kann ich nur weiter empehlen, vielen Dank :)

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