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Scheidungsgrund

Stand: 22.01.2014

Die Zerrüttung einer Ehe ist in § 1565 I BGB geregelt. Gem. § 1565 I BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) kann eine Ehe geschieden werden, wenn sie "gescheitert" ist. Die Ehe ist gescheitert, wenn die Lebensgemeinschaft der Ehegatten nicht mehr besteht und nicht erwartet werden kann, dass die Ehegatten sie wiederherstellen. Rechtlich wird das so vermutet, wenn die Ehegatten seit mindestens einem Jahr getrennt leben. Deshalb müssen die Ehepartner das Trennungsjahr abwarten, bevor sie die Scheidung beim Familiengericht einreichen können.

Das Zerüttungsprinzip ist zu unterscheiden vom Verschuldensprinzip, das früher bei der Scheidung eine Rolle spielte. Heute wird nicht mehr danach gefragt, wer das Scheitern verschuldet hat, etwa durch Fremd gehen oder ähnliches.


Für das Trennungsjahr muss keine räumliche Trennung vorliegen, ausreichend ist eine Trennung von Tisch und Bett innerhalb der gemeinsamen ehelichen Wohnung.

In ganz engen Ausnahmefällen kann die Ehe kann die Ehe schon vor Ablauf des Trennungsjahrs geschieden werden. Nämlich wenn für einen Partner das Abwarten des Trennungsjahres eine unzumutbare Härte bedeuten würde. Häufiger Anwendungsfall ist häusliche Gewalt, physisch oder psychisch.

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   | Stand: 22.09.2016
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