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Hausratsteilung

Stand: 04.11.2013

Die Hausratsteilung ist erforderlich, wenn Eheleute oder Paare, die zusammen gelebt haben, den gemeinsamen Hausstand aufgeben und sich trennen. Wenn die Eheleute zusammengezogen sind und jeder von ihnen einigen Hausrat bereits mitgebracht hat, bleiben sie auch während der gesamten Ehedauer Eigentümer dieser Gegenstände, es sei denn, sie haben etwas anderes vereinbart, § 1370 BGB.

Wird im Laufe der Ehe beispielsweise der mitgebrachte Fernseher durch einen anderen Fernseher ersetzt, so erwirbt derjenige an dem nun vorhandenen Surrogat das Eigentum und hat nach Beendigung der Ehe auch einen Anspruch darauf, den Fernseher mitnehmen zu dürfen; es sei denn, zwischen den Eheleuten ist etwas anderes vereinbart worden.

Wenn das gemeinschaftlich erworbene Eigentum , das zum Hausrat gehört, aufgeteilt werden soll, sollten sie sich einigen, wie der Hausrat aufzuteilen ist, wer also beispielsweise das Sofa mitnimmt und wer den Kühlschrank. Können sich die Eheleute nicht über die Hausratsteilung einigen, so bleibt nur der Weg, eine Hausratsaufteilung über einen entsprechenden Antrag durch das Gericht durchführen zu lassen.

Bei der Hausratsaufteilung ist zu beachten, dass das Gesetz keinen Anspruch auf finanziellen Ausgleich des Ehegatten vorsieht, der bei seinem Auszug alles dem anderen Ehepartner überlässt,auch wenn Paare sich in der Praxis oft auf einen solchen finanziellen Ausgleich einigen.

Sollten Sie Fragen zum Thema Hausratsaufteilung haben, stehen Ihnen die Familienanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne zur Verfügung.


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