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gemeinsames Sorgerecht

Stand: 20.01.2014

Nach dem Gesetz bekommen verheiratete Eltern bei der Geburt des Kindes automatisch das gemeinsame Sorgerecht. Auch wenn Eltern eines nichtehelichen Kindes nach der heiraten, gitl das Kind dann als ehelich. Das Sorgerecht umfasst nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) das Recht und auch die Pflicht für das minderjährige Kind bis zur Volljährigkeit zu sorgen, wobei dies sowohl die Personensorge als auch das Vermögensfürsorge umfasst.

Das Sorgerecht umfasst viele Bereiche. Die Personensorge ermöglicht Entscheidungen im Bereich Gesundheit, Bildung und Aufenthalt des Kindes, Vermögensfürsorge dagegen die finanzielle Sicherheit und Angelegenheit des Minderjährigen.

Bei Nichtverheirateten erhält die Kindsmutter zunächst einmal das Sorgerecht allein. Sofern eine übereinstimmende Erklärung abgegeben wird beim Jugendamt oder vor dem Notar kann das gemeinsame Sorgerecht auch bei Partnern die nicht verheiratet sind festgelegt werden. Sollte die Kindsmutter dagegen eine Erklärung verweigern, kann der Kindsvater inzwischen auch gerichtlich das gemeinsame Sorgerecht feststellen lassen. Eine entsprechende gesetzliche Regelung ist seit Mai 2013 in Kraft.Soweit die Kindesmutter der gemeinsamen elterlichen Sorge nicht zustimmt und auch eine gemeinsame Beratung beim Jugendamt oder einer sonstigen Beratungsstelle nicht zum Erfolg führt, kann der Vater die gemeinsame elterliche Sorge mittels eines Antrages beim Familiengericht beantragen. Das Gericht wird die gemeinsame elterliche Sorge immer dann anordnen, soweit zu erwarten ist, dass diese dem Wohl des minderjährigen Kindes dient.

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