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elterliche Sorge

Stand: 13.05.2015

Der Begriff der elterlichen Sorge umfasst die Befugnis der Eltern eines Kindes, alle Angelegenheiten des Kindes zu regeln, z.B. die Erziehung, den Aufenthalt, den Umgang mit anderen Personen, den Besuch von Kindergarten und Schule, die Religionszugehörigkeit.

Den Eltern eines Kindes steht von Gesetzes wegen die gemeinsame elterliche Sorge zu, wenn sie miteinander verheiratet sind oder waren oder, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind, durch eine Sorgeerklärung gegenüber dem Jugendamt die gemeinsame elterliche Sorge geregelt haben. Bei unverheirateten Eltern hat die Kindesmutter von Gesetzes wegen die alleinige elterliche Sorge. Der Vater kann in einem vereinfachten Verfahren beim Jugendamt und ggfls. beim Familiengericht beantragen, dass auch ihm die elterliche Sorge zusammen mit der Mutter zusteht. Erklärt sich die Mutter gegenüber dem Jugendamt mit der elterlichen Sorge auch des Vaters einverstanden oder gibt das Gericht dem Antrag des Vaters - auch gegen den Willen der Mutter - statt, findet auch in diesen Fällen die gemeinsame elterliche Sorge statt. Die vor dem Jugendamt abzugebende Sorgeerklärung ist ein einseitiges Rechtsgeschäft. Die Sorgeerklärung kann gemäß § 1626 b BGB schon vor der Geburt des Kindes abgegeben werden. Eine Sorgeerklärung wird unwirksam, wenn eine anderslautende gerichtliche Entscheidung über die elterliche Sorge nach den §§ 1666, 1671, 1672 BGB getroffen oder eine solche Entscheidung nach § 1696 BGB geändert wurde.

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