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eheliches Güterrecht

Stand: 25.07.2013

Das eheliche Güterrecht des bürgerlichen Gesetzbuches erlaubt es den Ehegatten und auch schon den Verlobten, einen auf ihre Bedürfnisse individuell zugeschnittenen Güterstand durch notariellen Vertrag zu vereinbaren.
Es sind die Güterstände der Gütertrennung, der Gütergemeinschaft sowie der Zugwinngemeinschaft gesetzlich vorgegeben. Abwandlungen von dem gesetzlich geregelten Normalfall sind möglich und sollten unbedingt wahrgenommen werden.

Wird kein notarieller Vertrag abgeschlossen, so leben die Eheleute im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft.
Dieser Begriff wird häufig missverstanden. Es entsteht durch die Eheschließung weder ein gemeinschaftliches Vermögen noch eine Haftung für Schulden des Partners. Besser wäre der Begriff Gütertrennung mit Ausgleich des Zugewinnes am Ende der Ehe.

Der Güterstand der Zugwinngemeinschaft schützt den wirtschaftlich schwächeren Partner.

Er weist jedoch insbesondere für selbständig tätige Personen erhebliche Gefahren auf, da das Vermögen, aus dem der Lebensunterhalt erwirtschaftet wird, evtl. geteilt werden muss.

Um diesen Gefahren zu begegnen, wird oft die Vereinbarung von Gütertrennung empfohlen.Damit verliert man erbrechtliche und steuerrechtliche Vorteile. Auch wird der Pflichtteil von ausserehelichen Kindern erhöht.

Wesentlich sinnvoller ist es jedoch, die Vorteile der Zugewinngemeinschaft zu erhalten und lediglich die Nachteile durch Vertrag abzubedingen durch Vereinbarung einer sogenannten " modifizieren Zugewinngemeinschaft". Damit können die Gefahren für einen Betrieb abgewendet werden, aber die Vorteile im Steuerrecht und im Erbrecht erhalten bleiben.

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