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gesetzliches Erbteil

Stand: 02.09.2015

Der Begriff gesetzliches Erbteil beinhaltet den Erbteil, der einer Person aufgrund gesetzlicher Regelungen zusteht - im Gegensatz zum gewillkürten Erbteil, bei dem sich der Erbteil allein nach dem Willen des Erblassers bestimmt und in einer Verfügung von Todes wegen (Testament, Erbvertrag) durch den Erblasser bestimmt wird. Der Anspruch eines Erben auf den gesetzlichen Erbteil entsteht mit dem Tod nur dann, wenn der Erblasser keine anderweitige Erbfolge angeordnet hat.

Regelungen in einem Testament oder einem Erbvertrag sind immer vorrangig mit der Folge, dass die vom Gesetz als Erbe vorgesehene Person (=gesetzlicher Erbe) sein gesetzliches Erbe u.U. nicht erhält. Gesetzliche Erben sind vom Gesetzgeber in §§ 1924 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in Ordnungen und Stämme eingeteilt worden, wobei die Erben 1. Ordnung die Kinder des Erblassers und der 2. Ordnung die Eltern des Erblassers sind. Durch diese Einteilung wird bestimmt, wer bei Wegfall eines Erben dem vorrangigen Erben nachfolgt.

Fragen zum gesetzlichen Erbteil beantworten die im Erbrecht tätigen Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Gibt es ein Testament oder einen Erbvertrag?
  • In welchem Verwandtschaftsverhältnis stehe Sie zum Erblasser?
  • Wie viele erben gibt es?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Gibt es ein Testament oder einen Erbvertrag, gilt die gesetzliche Erbfolge nicht. Allenfalls entstehen Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Existiert keine letztwillige Verfügung Testament/Erbvertrag) tritt die gesetzliche Erbfolge ein. sie sind - abhängig vom Grad der Verwandtschaft - Alleinerbe oder Miterbe einer Erbengemeinschaft.

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Die Erbengemeinschaft ist auf ihre Beendigung durch Auseinandersetzung angelegt Die Erbauseinandersetzung kann notfalls im Klagewege durchgesetzt werden.

Maßgebliche Urteile

Dem nichtehelichen Lebensgefährten steht kein gesetzliches Erbrecht zu. § 1931 BGB ist auf diesen Fall nicht entsprechend anwendbar (BGH, NJW 2007/992).


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   | Stand: 07.12.2016
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   | Stand: 06.12.2016
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   | Stand: 06.12.2016
ich danke dem Anwalt Herrn Michael Görg, er hat mir sehr weitergeholfen. ich bin sehr froh das ich diese Seite gefunden habe!!!! Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und dieser Mensch hat mir Hoffnung gegeben dieser hat sich zeit genommen hat mir zugehört und mir ausführlich erklärt wie es gesetzlich gehandhabt wird. ich danke ihnen vielmals. von Herzen!

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