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Erbfähigkeit

Stand: 28.05.2014

Mit dem Tode einer Person geht gemäß § 1922 Abs. 1 BGB deren Vermögen als Ganzes auf den oder die Erben über.
Erben kann aber nur, wer erbfähig nach § 1923 BGB ist.

Nach § 1923 Abs. 1 BGB ist erbfähig, wer zum Zeitpunkt des Erbfalls lebt.

Der bereits Gezeugte, aber noch nicht Geborene (nasciturus)ist nach Abs. 2 ebenfalls erbfähig. Allerdings ist Voraussetzung des Erbantritts, dass er nach Eintritt des Erbfalls lebend geboren wird, da erst dann die zum Erbantritt notwendige Rechtsfähigkeit eintritt.

Neben natürlichen Personen können auch juristische Personen des privaten Rechts - wie Gesllschaften mit beschränkter Haftung, Aktiengesellschaften, eingetragene Vereine - oder des öffentlichen Rechts - wie Gebietskörperschaften - erben. Voraussetzung ist, dass sie zum Zeitpunkt des Erbfalls bereits bestanden und die Rechtsfähigkeit besaßen.

Aber auch Personenvereinigungen wie offene Handelsgesellschaften , Kommanditgesellschaften oder nichtrechtsfähige Vereine können erbfähig sein, da sie nach Rechtsprechung rechtlich einer juristischen Person stark angenähert sind.

Diese Rechtsauffassung wendet der Bundesgerichtshof mit seinem Urteil vom 29.01.2001 nunmehr auch auf Gesellschaften des Bürgerlichen Rechts ( GBR ) an. Danach ist die GBR nicht nur teilrechtsfähig, sondern auch wie eine Körperschaft erbfähig.


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   | Stand: 27.09.2016
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   | Stand: 27.09.2016
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