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Ausschlagung

Stand: 10.12.2014

Von Ausschlagung wird meist im Sinne der Erbausschlagung gesprochen.

Der häufigste Grund, das Erbe auszuschlagen, ist die Überschuldung des Erbes. Durch die Ausschlagung des Erbes wird der Ausschlagende quasi so behandelt, als sei er bereits verstorben. Sein Erbteil geht - abgesehen von einigen Ausnahmefällen - an seine eigenen Erben, in der Regel seine Kinder. Bei einem überschuldeten Nachlass ist also zu beachten, dass nicht nur der eigentliche Erbe, sondern auch dessen Erben das Erbe ausschlagen.Problematisch kann hierbei werden, dass man das Erbe auch faktisch annehmen kann, zum Beispiel durch Verteilen des Hausrates oder durch Inbesitznahme von Gegenständen des Verstorbenen.Wichtig ist dabei die 6-Wochen-Frist zu wahren. Nach Ablauf der 6-Wochen-Frist, die mit der Kenntnis von der Erbberechtigung beginnt, kann der Erbteil nicht mehr ausgeschlagen werden. Wenn Sie Fragen und Probleme zur und bei der Annahme und Ausschlagung Ihres Erbes haben, so können Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne telefonisch oder per E-Mail weiterhelfen.

Wir beraten Sie zum Verhalten, zu den Modalitäten und zu den unbedingt zu beachtenden Fristen für die Erbausschlagung.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Sind Sie sicher, dass der Nachlass überschuldet ist?
  • Welche Nachforschungen haben Sie hierzu angestellt?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Wenn alle Vermögensgegenstände (Aktiva und Passiva) bekannt sind, kann entschieden werden, ob das Erbe ausgeschlagen werden muss. Stellen sich später weitere Passiva heraus, die zu einer Überschuldung führen können, ist die Annahme der Erbschaft gegebenenfalls anzufechten.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Muss ausgeschlagen werden, ist die sechswöchige Ausschlagungsfrist zu beachten, die mit dem Erbfall und der Kenntnis des Erbanfalls oder mit der Testamentseröffnung beginnt.

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Die Erbausschlagung müsen sie beim Nachlassgericht oder über einen Notar erklären. Haben Sie minderjähtige Kinder, müssen sie auch für diese das Erbe ausschlagen. Hierzu brauchen Sie die genehmigung des Familiengerichts.

Maßgebliche Urteile

Die Ausschlagungsfrist für den testamentarischen Erben beginnt erst, wenn er von der Eröffnung des Testaments Kenntnis erlangt hat (BGH, NJW 1992, 169)


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   | Stand: 02.12.2016
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   | Stand: 01.12.2016
Hat gut geholfen

   | Stand: 01.12.2016
Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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