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Versorgungsabschlag

Stand: 10.08.2011
Beamte können auf eigenen Antrag hin mit Erreichen des 63. Lebensjahres in den Ruhestand gehen. Dies führt jedoch zu Abschlägen auf die Versorgungsbezüge bis zu 14,4% (4 Jahre x 3,6%). Bei 45 Dienstjahren ist ein abschlagfreier Ruhestand möglich, ansonsten wird bei Versetzung in den Ruhestand vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze das Ruhegehalt gem. § 14 Abs. 3 BeamtVG um einen Versorgungsabschlag gemindert. Dieser Versorgungsabschlag wird aufgrund der längeren Versorgungslaufzeit bei vorzeitigem Ruhestand erhoben. Er gilt für die gesamte Dauer der Versorgungslaufzeit und auch für die Hinterbliebenenversorgung.
Der Versorgungsabschlag beträgt für jedes volle Jahr, um das der Beamte vorzeitig in den Ruhestand geht 3,6% des Ruhegehaltes. Bei Vorliegen einer Schwerbehinderung wird ein geringerer Versorgungsabschlag berechnet.

Konkrete Auskünfte zu den Voraussetzungen des Versorgungsabschlages und dessen Höhe kann Ihnen ein im Beamtenrecht tätiger Rechtsanwalt i.d.R. innerhalb weniger Minuten beantworten. Bitte halten Sie zum Telefonat evtl. vorhandene Unterlagen bereit.


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