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Hinterbliebenenversorgung

Stand: 28.09.2011
Grundlage für die Versorgung von Angehörigen Beamter ist das Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG). Wie in der gesetzlichen Rentenversicherung, so erstreckt sich auch die Beamtenversorgung auf die Familienangehörigen des Beamten. Hinterbliebene Ehegatten erhalten Witwen- oder Witwergeld, bei Waisen bzw. Halbwaisen besteht ein Anspruch auf Zahlung von Waisengeld gegen den Dienstherrn des verstorbenen Beamten.

Die Hinterbliebenenversorgung umfasst im Einzelnen die Bezüge für den Sterbemonat, das Sterbegeld in Höhe der Pension, das Witwen- und Witwergeld, das Waisengeld und die Unterhaltsbeiträge. Witwengeld wird in Höhe von 55 Prozent des Ruhegehaltes des Verstorbenen Beamten, welches er tatsächlich oder fiktiv erhalten hätte, wenn er sich am Todestag im Ruhestand befunden hätte, gezahlt. Durch die Neuregelung des Versorgungsänderungsgesetzes wurde das bisherige Niveau der Witwenversorgung – parallel zu den Kürzungen der Rentenreform durch das Altersvermögensergänzungsgesetz (AvmEG) – von 60 auf 55 Prozent reduziert. Diese Kürzung gilt nicht, wenn die Ehe vor dem 31. Dezember 2001 geschlossen worden ist und mindestens ein Ehepartner vor dem 2. Januar 1962 geboren ist. In diesen "Altfällen beträgt das Witwen- bzw. Witwergeld weiterhin 60 Prozent des Ruhegehalts, das der verstorbene Beamte bezogen hat oder aber bezogen hätte, wenn er sich am Todestag bereits im Ruhestand befunden hätte.

Nähere Details zur Hinterbliebenenversorgung erläutern Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline.


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