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Frühpension

Stand: 16.02.2012

Unter dem Begriff "Frühpension" kann sich folgendes verbergen:

Jeder Beamte kann zur Zeit mit Erreichen des 63. Lebensjahres auf eigenen Wunsch in den Ruhestand treten. Er hat dann allerdings eine Kürzung seines Ruhegehaltes um 7,2 % hinzunehmen. Schwerbehinderten ist bei Abzügen von bis zu 10,8% ein Eintritt in den Ruhestand bereits ab dem 60. Lebensjahr möglich.

Wie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gibt es auch für Beamte derzeit noch die Möglichkeit der Altersteilzeit. Diese Möglichkeit läuft allerdings in den nächsten Jahren aus.

Einzelne Beamtengruppen werden bereits vor Erreichen des 65. Lebensjahres auf Grund der körperlichen Beanspruchungen in ihrem Beruf in den Ruhestand versetzt. Hierzu gehören z.B. Mitglieder der Feuerwehren, Polizisten, Soldaten.

Aus gesundheitlichen Gründen können Beamte wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig entlassen werden. Die Dienstunfähigkeit muss im Rahmen einer amtsärztlichen Untersuchung festgestellt werden und auf einer schwerwiegenden Erkrankung des Beamten beruhen. Diese Regelung entspricht der Erwerbsminderungsrente in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Entlassung wegen Dienstunfähigkeit führt ebenfalls zu einer Kürzung des Ruhegehaltes.

Schließlich gibt es noch die Möglichkeit für ältere Beamte sich ohne Dienst- und Sachbezüge bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze beurlauben zu lassen. Dieses kann z.B. bei Beamten von Interesse sein, deren Ehegatte über ein ausreichendes Einkommen verfügt.

Bitte beachten Sie, dass derzeit auch die Altersgrenzen der Beamten parallel zu der Erhöhung des Renteneintrittsalters angehoben werden. Hinsichtlich der anzuwendenen Übergangsfristen verweise ich auf § 69h BeamtVG. Dieser Vorschrift können Sie die Altersgrenzen für Ihren Jahrgang entnehmen.

Für weitere Auskünfte zu dem Thema Frühpension stehen Ihnen unsere Rechtsanwälte am Telefon oder im Rahmen der e-mail Beratung gerne zur Verfügung.


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   | Stand: 07.12.2016
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   | Stand: 06.12.2016
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   | Stand: 06.12.2016
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