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Dienstaufsichtsbeschwerde

Stand: 03.04.2013

Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde kann das persönliche und dienstliche Verhalten eines Mitarbeiters des öffentlichen Dienstes oder eines Richters gerügt werden.

Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist an einen Vorgesetzten des gerügten Mitarbeiters zu richten. Der Beschwerdeführer hat ein Recht darauf, dass seiner Dienstaufsichtsbeschwerde nachgegangen und der gerügte Sachverhalt abgestellt wird, soweit die Dienstaufsichtsbeschwerde begründet ist.

Die Dienstaufsichtsbeschwerde ersetzt nicht die zulässigen Rechtsmittel wie Widerspruch und Klage. Sie hat in aller Regel nur Erfolg, wenn sie sachlich begründete Fakten enthält, die auch beweisbar sind. Für die meisten emotional formulierten Dienstaufsichtsbeschwerden gilt dagegen der Dreiklang: formlos, fristlos, fruchtlos.

Bei juristischen Fragen zum Thema Dienstaufsichtsbeschwerde sollten Sie mit einem Rechtsanwalt mit Interessenschwerpunkt Öffentliches Recht sprechen.


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sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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