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Gerätehaus

Stand: 19.11.2015

Die Zulässigkeit der Errichtung eines Gerätehauses auf dem Grundstück richtet sich nach den allgemeinen bauplanungsrechtlichen, bauordnungsrechlichen sowie sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften.

Insbesondere ist die Vereinbarkeit mit den Festsetzungen eines qualifizierten Bebauungsplanes gemäß § 30 I BauGB i.V.m. Verdingungsordnung § 1 III BauNVO bzw. mit den Anforderungen an das Vorhaben nach § 34 (für das Bauen im Bebauungszusammenhang) oder nach § 35 BauGB (für das Bauen im Außenbereich) erforderlich. Aus § 14 I BauNVO kann sich im Rahmen eines qualifizierten Bebauungsplanes die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit eines Gerätehaus als untergeordnete Nebenanlage ergeben, wenn dieses dem Nutzungszweck der in dem Baugebiet gelegenen Grundstücke oder des Baugebietes selbst dient und zu der Eigenart des Baugebiets nicht im Widerspruch steht.  Die Landesbauordnungen der Länder sehen z.T. für Gerätehäuser als Behelfsbauten oder untergeordnete Gebäude (vgl. § 49 LBauO RLP) bauordnungsrechtliche Sonderregelungen in Form von Befreiungen von bestimmten Anforderungen und ggfs. in Abhängigkeit von der Größe auch Genehmigungsfreiheit vor (vgl. § 62 I Nr. 1 a LBauO RLP).


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