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Scheckwiderruf

Stand: 18.04.2013

Der Widerruf eines ausgestellten Schecks ist gemäß Art. 32 des Scheckgesetzes geregelt. Gemäß Art. 32 Abs. 1 ScheckG ist der Widerruf erst nach Ablauf der sog. Vorlegungsfrist wirksam.

Die Vorlegungsfrist gemäß Art. 29 ScheckG besagt, dass ein Scheck binnen bestimmter Frist, bei inländischen Schecks binnen 8 Tagen, vom Empfänger zur Zahlung vorgelegt werden muss. Erst nach Ablauf dieser Frist wird also ein etwaiger Widerruf wirksam. Somit stellt der Scheckwiderruf nur eine Möglichkeit dar, nach Ablauf der Vorlegungsfrist eine Einlösung unmöglich zu machen. In der Praxis erlangt der Scheckwiderruf daher keine große Bedeutung. Sollte es dennoch mal juristische Auseinandersetzungen um einen Scheckwiderruf geben, sollte ein Rechtsanwalt zum Zivilrecht befragt werden.


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