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Zweitausbildung

Stand: 28.06.2016

Eine Zweitausbildung liegt dann vor, wenn trotz einer abgeschlossenen Ausbildung und damit der Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten zu können, eine zweite Ausbildung begonnen wird. Gem. § 7 Abs. 2 BAföG kann nur eine einzige weitere Ausbildung gefördert werden, und zwar nur in folgenden Fällen:

- Eine weitere Hochschulausbildung ergänzt eine Hochschulausbildung in der Form, das sie für die Aufnahme des angestrebten Berufs rechtlich erforderlich ist.
- Zweiter Bildungsweg: Eine Schulausbildung wird nach einer Berufsausbildung zu dem Zweck aufgenommen einen Abschluss des allgemeinbildenden Schulwesens nachzuholen. - Eine Ausbildung eröffnet sich durch den zweiten Bildungsweg (z. B. Universitätsstudium nach dem Erwerb des Abiturs am Abendgymnasium),
- Eine weitere Ausbildung, die einer absolvierten Ausbildung an einer Berufsfachschule oder einer Fachschule nachfolgt.

Meist besteht kein Anspruch auf Unterhalt während der Zweitausbildung, wenn durch die Eltern dem Kind eine angemessene (erste) Berufsausbildung ermöglicht wurde. Allerdings gibt es in der Rechtsprechung auch anerkannte Fallgruppen, die von diesem Grundsatz abweichen.

Zur Abgrenzung ob eine weiterführende Ausbildung oder aber eine Zweitausbildung vorliegt, beraten Sie die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne.


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