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Urlaubsvergütung

Stand: 20.06.2016

Der Arbeitnehmer hat einen Anspruch auf Fortzahlung seines Arbeitsentgeltes während des Urlaubs gemäß § 611 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) in Verbindung mit § 1 BUrlG (Bundesurlaubsgesetz) und auf Abgeltung des Urlaubs gem. § 7 Abs. 4 BUrlG für den Fall, dass der Urlaub wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr genommen werden konnte.

Die Höhe der Urlaubsvergütung richtet sich nach § 11 BUrlG. Danach bemisst sich die Urlaubsvergütung an dem durchschnittlichen Arbeitsentgelt der letzten dreizehn Wochen vor Beginn des Urlaubs. Zusätzlich kann der Arbeitgeber Urlaubsgeld als eine zusätzliche, freiwillige, über das Urlaubsentgelt hinaus gezahlte Vergütung leisten. Der Anspruch auf die Zahlung des Urlaubsgeldes ergibt sich entweder aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung einer Zusage des Arbeitgebers oder einer einzelvertraglichen Abrede. Die Höhe des Urlaubsgeldes kann frei vereinbart werden, da es sich um eine zusätzliche Sonderleistung handelt. In der Regel wird ein prozentualer Anteil in Bezug auf die Höhe des tatsächlich zu gewährenden Urlaubsentgelts vereinbart. Hinsichtlich der Regelung der Gewährung und Rückzahlung des zusätzlich gezahlten Urlaubsgeldes können ebenso zusätzlichen Vereinbarungen getroffen werden wie auch für den Ausschluss des Urlaubsgeldes z.B. im Falle der Anhäufung einer gewissen Anzahl von krankheitsbedingten Fehlzeiten (s.a.: § 4 a EntgeltfortzahlungsG).

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