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Urlaubskürzung

Stand: 18.04.2013

Der Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Urlaubsanspruch, der im Bundesurlaubsgesetz geregelt ist. Dieser Urlaubsanspruch beträgt 24 Werktage bei einer Sechs-Tage-Woche, also vier Wochen.

Der Anspruch variiert nach den in der Woche zu arbeitenden Tagen. Oder er richtet sich nach dem im Arbeitsvertrag ausgehandelten Urlaubsanspruch bzw. dem jeweils in der Branche geltenden Tarifvertrag.

Der gesetzliche Urlaubsanspruch ist ein Mindestanspruch, der zwingend ist. Der Arbeitgeber kann den Urlaubsanspruch nicht einseitig kürzen, etwa wegen schlechter Auftragslage oder häufiger Krankheit des Arbeitnehmers.

Den vertraglich vereinbarten Urlaub, der über den Mindesturlaub hinausgeht, kann er versuchen zu ändern. Das wäre jedoch eine Änderung des Arbeitsvertrages und bedarf der Zustimmung des Arbeitnehmers.

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die im Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline binnen weniger Minuten!


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   | Stand: 25.07.2017
Frau RA Winkler hat meine Frage beantwortet. Ob mir die Antworten gefallen ist natürlich eine andere Sache, aber ich habe auch keinen Anwalt gesucht, der mir nach dem Mund redet, sondern sagt, was Sache ist. Und das ist geschehen. Das Telefonat wurde auch nicht in die Länge gezogen, so wie es leider oft der Fall ist.

   | Stand: 22.07.2017
Prima, weiter so!

   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

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