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Urabstimmung

Stand: 26.06.2014

Eine Urabstimmung dient der Einleitung eines Arbeitskampfes und findet regelmäßig vor einem Streikaufruf einer Gewerkschaft statt.

Die Urabstimmung und das damit verbundene Verfahren sind in den betreffenden Arbeitskampfrichtlinien der Gewerkschaften geregelt. In der Urabstimmung selbst wird über den geplanten Streik abgestimmt. Es handelt sich um eine Abstimmung der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer in einem bestimmten Tarifgebiet darüber, ob die Ziele mit den Mitteln des Arbeitskampfes durchgesetzt werden sollen oder nicht. Eine gesetzliche Regelung hierzu findet sich jedoch nicht. Der Beschluss in den Arbeitskampf zu gehen, ist bekannt zu machen. Ist Gegenstand einer solchen Urabstimmung jedoch ein rechtswidriger Streit, kann der Arbeitgeber Unterlassung verlangen. Arbeitnehmern, die an einer rechtswidrigen Urabstimmung teilnehmen, kann eine Abmahnung erteilt werden. Der Arbeitgeber muss die Durchführung der Urabstimmung nicht auf seinem Betriebsgelände oder seinen Räumlichkeiten zulassen.

Weiteres hierzu erfahren Sie von den Kooperationsanwälten der Deutschen Anwaltshotline!



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   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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