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Pflegefall

Stand: 18.11.2013

Alter oder Krankheit haben manchmal zur Folge, dass man sich nicht mehr selbst versorgen, seinen Alltag meistern kann, man wird zum sogenannten Pflegefall. Nicht selten bedeutet ein Pflegefall in der Familie neben der starken psychischen Belastung eine erhebliche finanzielle Belastung für die Betroffenen. Viele denken im ersten Moment hierbei an die gesetzliche Pflegeversicherung. Meist übersteigen die Heim- und Pflegekosten jedoch das Pflegegeld um ein Vielfaches, so dass mehrere tausend Euro im Monat als nicht abgedeckter Bedarf zu tragen sind.

Schnell sind damit in aller Regel die finanziellen Reserven des Pflegebedürftigen aufgebraucht, so dass die Kosten meist von der Sozialversicherung übernommen werden müssen. Diese kann jedoch Regress von den Angehörigen der Pflegebedürftigen nehmen; das sind zumeist die Kinder oder Eltern des Pflegebedürftigen.

Wichtig ist deshalb schon die Einstufung in die richtige Pflegestufe. Auf die Begutachtung durch den Gutachter des medizinischen Pflegedienstes sollte man sich deshalb gut vorbereiten.

Die erfahrenen Anwälte der Deutschen Anwaltshotline können Ihnen hierzu und bei allen anderen Problemen rund um das Thema Pflegefall (zum Beispiel, unter welchen Bedingungen Angehörige unterhaltspflichtig sind oder in Regress genommen werden können und welche Freibeträge bei Einkommen und Vermögen hierbei gelten) wertvolle Tipps und Informationen geben.


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