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Ortszuschlag

Stand: 02.12.2013

Der Ortszuschlag sollte ursprünglich die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten der Beschäftigten im öffentlichen Dienst verschiedenen Regionen ausgleichen. Heute ist er zum festen Bestandteil der Vergütung im öffentlichen Dienst geworden. Entgegen seiner Bezeichnung und des allgemeinen Verständnisses wird der Ortszuschlag nicht abhängig vom Wohn- oder Dienstort gezahlt.

Die Höhe des Ortszuschlages richtet sich vielmehr nach Tarifklassen - die bestimmten Vergütungsgruppen zugeordnet sind - sowie nach den Familienverhältnissen, sog. Stufe des Ortszuschlags. Zur Stufe 1 gehören die ledigen und die geschiedenen Angestellten sowie Angestellte, deren Ehe aufgehoben oder für nichtig erklärt ist. Zur Stufe 2 gehören verheiratete oder verwitwete Angestellte. Geschiedene Angestellte erhalten die Stufe 2 nur, wenn sie Unterhaltsverpflichtungen aus ihrer Ehe nachkommen müssen. Bei der Gewährung des Ortszuschlags sind zahlreiche Anrechnungsvorschriften zu berücksichtigen, beispielsweise wenn der Partner im öffentlichen Dienst beschäftigt ist.

Die genauen Grundlagen und Stufen des Ortszuschlages finden sich im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVÖD - ehemals: BAT) oder in den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften.

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