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Lohnsteuerkarte

Stand: 30.12.2014

Die Lohnsteuerkarte wurde für Arbeitnehmer zur Vorlage beim Arbeitgeber bis 2010 von der Gemeinde ausgestellt, in dem ein Arbeitnehmer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte.

Die Lohnsteuerkarte enthielt Daten, wie z.B. die Lohnsteuerklasse, die Kinderfreibeträge, die Religionszugehörigkeit, eventuelle Freibeträge, die der Arbeitgeber zur Berechnung der Lohnsteuer benötigte. Die Steuerklassen sollen dem Arbeitnehmer eine Lohnsteuervorauszahlung ermöglichen, die möglichst nahe an der endgültigen Veranlagung liegt. 2013 wurde die Lohnsteuerkarte durch ein elektronisches papierloses Verfahren zur Erhebung der Lohnsteuer ersetzt werden, das sogenannte ELStAM (Elektronische Lohnsteuer-Abzugs-Merkmale). Der Arbeitnehmer muss dann in Zukunft bei Begründung eines neuen Arbeitsverhältnisses nur seine Steuer-Identifikationsnummer und sein Geburtsdatum mitteilen, woraufhin der Arbeitgeber die Daten beim Bundesamt für Steuern abrufen und in den Betrieb übernehmen kann.

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   | Stand: 01.12.2016
Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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