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Lohnpfändungstabelle

Stand: 10.02.2014

§ 850c Zivilprozessordnung (ZPO) legt fest, dass Arbeitseinkommen nur gepfändet werden darf, wenn es einen bestimmten Betrag, die Pfändungsfreigrenze, überschreitet. Diese Pfändungsfreigrenze erhöht sich, wenn der Schuldner anderen Personen (Ehepartner, Kinder) Unterhalt zu gewähren hat.

Die Pfändungsfreigrenzen werden in gewissen Abständen der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst. Für den Praxisgebrauch erlässt das Bundesministerium der Justiz etwa alle zwei Jahre die "Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung", die als sogenannte Lohnpfändungstabelle präzise ausweist, welcher Betrag bei welchem Einkommen unter Berücksichtigung der Unterhaltsverpflichtungen bei einer Lohnpfändung an den Gläubiger abzuführen ist. Zur Berechnung des bei einer Pfändung abzuführenden Entgelts benötigt der Arbeitgeber oder Gläubiger dann nur noch die Information, welche Unterhaltsverpflichtungen sein Arbeitnehmer hat.

Wenn Sie Fragen zur Lohnpfändung haben, stehen Ihnen unsere Rechtsanwälte sowohl im Rahmen einer telefonischen Erstberatung wie im Rahmen der E-Mail Beratung für eine schriftliche Auskunft gerne zur Verfügung.


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