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Lohnabzug

Stand: 16.07.2014

Häufig erreichen uns Anrufe von ratlosen Arbeitnehmern: der Arbeitgeber hat wegen - angeblicher - Gegenforderungen Lohnabzüge vorgenommen.

Ein für den Arbeitnehmer sehr unschöne Situation. Der Arbeitgeber sitzt am längeren Hebel und der Arbeitnehmer müsste klagen. Das aber scheuen viele Arbeitnehmer in einem bestehenden Arbeitsverhältnis. Dabei ist die Rechtslage klar: der Arbeitgeber darf nur in ganz bestimmten Fällen Lohnkürzungen vornehmen. Fehlen Sie als Arbeitnehmer zum Beispiel unentschuldigt, so kann der Arbeitgeber für diese Zeit den Lohn einbehalten. Allerdings nur so lange, bis Sie eine "Entschuldigung", etwa eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, vorlegen. Dann muss der einbehaltene Lohn nachgezahlt werden. Lohnkürzungen wegen Gegenforderungen des Arbeitgebers sind nur im Rahmen von Pfändungsfreigrenzen möglich. Da der Lohn für die meisten Arbeitnehmer die Existenzgrundlage bedeutet, muss das Existenzminimum in jedem Fall geschützt werden. Darauf hat der Arbeitgeber keinen Zugriff.

Wollen Sie als Arbeitnehmer wissen, ob Ihr Lohn berechtigt gekürzt wurde? Oder als Arbeitgeber, ob Sie zur Lohnkürzung berechtigt sind? Die uns angeschlossenen Anwälte können Ihnen schon in einem kurzen Telefonat eine rechtssichere Auskunft geben.


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   | Stand: 30.11.2016
Danke, sehr hilfreich!

   | Stand: 30.11.2016
Zu RA Karlheinz Dorsch: Verständliche Ausdrucksweise, eindeutige Aussagen, wertvolle Zusatzhinweise aus eigener Initiative des Anwalts. Insgesamt eine in jeder Hinsicht sehr gute, umsichtige Beratung.

   | Stand: 29.11.2016
Fachliche und klare Erklärung, Hilfe in richtigem Zeitpunkt wenn man braucht. Danke!

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