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Kündigung bei Insolvenz

Stand: 05.09.2014

Auch in der Insolvenz gilt die Unterscheidung zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Der Regelfall wird in der Insolvenz die betriebsbedingte Kündigung sein, wenn der Insolvenzverwalter den Personalbestand des insolvent gewordenen Unternehmens abbauen muss. Nach dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bleibt zunächst der Schuldner Arbeitgeber und damit kündigungsbefugt. Bestellt das Gericht einen so genannten - schwachen -  vorläufigen Verwalter, so wird dieser nicht Arbeitgeber. Allerdings kann er im Einzelfall die Kündigung des Schuldners von seinem Zustimmungsvorbehalt abhängig machen. Sofern ein starker vorläufiger Verwalter bestellt wird, verliert der Schuldner vollständig die Arbeitgeberfunktion. Nur der Verwalter kann kündigen. Nach der Eröffnung des Insolvenzverwalters geht die Kündigungsbefugnis auf den Insolvenzverwalter über.

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Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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