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Kündigung bei Insolvenz

Stand: 05.09.2014

Auch in der Insolvenz gilt die Unterscheidung zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Der Regelfall wird in der Insolvenz die betriebsbedingte Kündigung sein, wenn der Insolvenzverwalter den Personalbestand des insolvent gewordenen Unternehmens abbauen muss. Nach dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bleibt zunächst der Schuldner Arbeitgeber und damit kündigungsbefugt. Bestellt das Gericht einen so genannten - schwachen -  vorläufigen Verwalter, so wird dieser nicht Arbeitgeber. Allerdings kann er im Einzelfall die Kündigung des Schuldners von seinem Zustimmungsvorbehalt abhängig machen. Sofern ein starker vorläufiger Verwalter bestellt wird, verliert der Schuldner vollständig die Arbeitgeberfunktion. Nur der Verwalter kann kündigen. Nach der Eröffnung des Insolvenzverwalters geht die Kündigungsbefugnis auf den Insolvenzverwalter über.

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   | Stand: 27.09.2016
Es ist für Fragen eine gute Alternative zu einem persönlichen Anwaltsbesuch.

   | Stand: 27.09.2016
Hallo, sehr präzise, punktgenaue und frdl. Beratung. Wusste sofort nach diesem Gespräch was zu tun ist. Das Gespräch wird nicht unnötig in die Länge gezogen, wie bei anderen Hotlinen. Jederzeit gerne wieder und vielen Dank...mfG.

   | Stand: 22.09.2016
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