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Telefonische Rechtsberatung vom Rechtsanwalt zum Thema Kündigung

Stand: 06.11.2013

Eine Kündigung löst einseitig ein Schuldverhältnis auf und wird erst wirksam, wenn sie beim Vertragspartner eingegangen ist. Eine Kündigungsbestätigung dient als Nachweis für den Zeitpunkt der Zustellung, der für das Ende des Vertragsverhältnisses bedeutend ist – egal ob es sich um die Kündigung eines Zeitschriftenabos, eines Mietvertrags oder eines Arbeitsvertrags handelt.

Welche weitern gesetzlich vorgeschriebenen Formen es der Kündigung bedarf, kommt auf die Art des Vertrages an:

Kündigung Mietvertrag

Ein Mieter kann seine Wohnung mit einer Frist von drei Monaten ohne Angabe von Gründen schriftlich kündigen. Um sicherzustellen, dass ein neuer Monat zu dieser Frist noch zählt, sollte der Vermieter die Kündigung des Mietverhältnisses bis zum dritten Werktag des Monats bestätigen. Ansonsten beginnt die dreimonatige Frist erst mit dem folgenden Monat.

Der Vermieter hingegen kann nur unter bestimmten Gründen seinem Mieter kündigen – etwa wenn er Eigenbedarf an der Wohnung für sich oder Familienangehörige anmeldet, oder der Mieter zwei aufeinanderfolgende Monatsmieten in Rückstand ist. Der Vermieter muss in jedem Fall die Gründe angeben, die auch entscheidend sind, ob etwa mit der dreimonatigen Kündigungsfrist oder fristlos gekündigt werden kann.

Kündigung Arbeitsvertrag

Sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer haben das Recht, das Arbeitsverhältnis zu kündigen. Die Frist hierfür ist oft im Arbeitsvertrag individuell vereinbart – wenn nicht, gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen des BGBs. An Fristen haben sich beide Seiten im Fall einer Kündigung zu halten. Ist man sich mit dem genauen Ende nicht sicher, ist man mit der Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ auf der sicheren Seite. Eine Frist, die den Arbeitnehmer benachteiligt, ist unwirksam. So darf seine Frist nicht länger sein als die für den Arbeitgeber.

Die Schriftform der Kündigung dient der Klarstellung und Rechtssicherheit. Wird die vorgeschriebene Form der Kündigung nicht eingehalten, ist die Kündigung bereits aus diesem Grund unwirksam, das Vertragsverhältnis damit nicht beendet. Falls Rechtsunsicherheiten hinsichtlich der Abgabe einer Kündigungserklärung bestehen, helfen Ihnen gerne die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline mit qualifizierten Rechtstipps weiter.

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Kündigung beim Arbeitgeber - Wann ist der letzte Arbeitstag?
Frage: Ich habe am 09.12.2010 bei meinem Arbeitgeber gekündigt. In der Kündigung steht, dass ich fristgerecht zum 09.01.2011 kündige. Wann ist nun mein letzter Arbeitstag? Gilt jetzt der Abgabetermi...
Antwort: Sehr geehrte Mandantin, gem. § 623 BGB bedarf die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Die Kündigung ist eine einseitige, empfangsbedürftige ...⇒ zum vollständigen Fall

Inkenntnissetzung des Arbeitgebers über geplante Kündigung - rechtlich sinnvoll oder entbehrlich?
Frage: Zur Zeit habe ich eine halbe Stelle (20 Stunden) in einem privaten College. Da ich überfordert bin, also nie mit 20 Stunden auskomme, um alle Arbeiten zu schaffen, geht das auf Kosten meiner Honorartätigkeit...
Antwort: Sehr geehrte Mandantin, so schön es von Ihnen charakterlich ist, dass Sie aus Loyalitätsgründen eine Vorankündigung Ihrer Kündigung Ihrem Arbeitgeber zukommen lassen wollen, s ...⇒ zum vollständigen Fall

Änderungen des Kündigungstermins bei einem Mietvertrag und vertragliche Schriftformerfordernisse
Frage: Als Mieter einer Wohnung (Mieter seit 23.11.2009) haben wir Ende September 2010 fristgerecht zum 31.12.2010 gekündigt. Nachdem sich Ende Oktober herauskristallisiert hat, dass die Sanierung de...
Antwort: Sehr geehrte Mandantin,die zunächst zum 31.12.2010 ausgesprochene Kündigung ist durch mündliche Vereinbarung mit dem Vermieter möglicherweise wirksam aufgehoben worden. Gleichzeiti ...⇒ zum vollständigen Fall

Kann der Arbeitsvertrag einseitig geändert werden?
Frage: Bei meinem derzeitigen Arbeitgeber habe ich seit 15.04.2010 einen Teilzeitarbeitsvertrag mit 100 Stunden/Monat. Jetzt plötzlich will er diesen reduzieren auf ca. 40-50 Stunden. Darf er das und kan...
Antwort: Sehr geehrte Mandantin,Sie haben einen Arbeitsvertrag über 100 Stunden im Monat. Geändert werden kann dieser Vertrag nur einvernehmlich, das heißt, Sie müssen mit einer Änderun ...⇒ zum vollständigen Fall

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Antwort: Sehr geehrte Mandant, gerne nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen im Zusammenhang mit einer etwaigen Wirksamkeit der in Ihrem Mietvertrag enthaltenen 5jährigen Befristung Stellung: Dabe ...⇒ zum vollständigen Fall

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